RAF Gedanken im Context zur Unterschicht

Ich betreibe schon seit längerer Zeit Recherchen und ein Monitoring über Hartz IV und über die in Ludwigshafen am Rhein (Vorderpfalz) ansässigen GFA mbh.Und bin leider auch Opfer dieser Suboptimalisten.
Gewalt ist zwar keine Lösung,aber sie wird kommen……..

Natürlich gehört zu solchen Menschen nicht nur die reine Ideologie sondern auch was und wie er die zeit erlebt hat bzw was wurde ihm angetan.Ich habe schon so einige Biographien gelesen und mich auch mit der RAF auseinandergesetzt.Ich symphatisiere mit der ersten Generation der RAF ,aber nicht mit dem was folgte ,was Menschen Schaden zugefügt hat!Es wurde aus verschiedenen Gründen eine Art Selbstläufer.

Meine ersten Kontakte zur RAF hatte ich Online in Form eines Avatars z.b im Hartz4 Forum (RAFLOGO) war zuerst einmal eine Art Trotz Reaktion ,aufgrund der Arroganten Art der GFA mbh Richterliche Anordnungen zu missachten!

Desweiteren ist es vielleicht eine Art anderen zu zeigen und in die Köpfe zu zeichnen was passieren kann wenn wir als Betroffene uns nicht wehren.

Und das ich das Logo der RAF habe kann natürlich auch dazu führen,wie auch die Suche bei Google das mich der BND oder etc Logt oder ein Profil erstellt.Das ich abgehört werde weiß ich ja nun und deswegen macht mir das auch nichts aus.

Ich verabscheue Gewalt auch,wenn auch die zeit die ich nun Schikaniert wurde,Freunde verloren etc, sehe wird man zwangsweise Wütend und zieht das eine oder andere in Erwägung.

Jeder macht im Laufe seines Arbeitslebens oder auch Abseits davon eine Phase durch.Im Falle bezüglich meinerseits lief dies so:

1. Ich hatte Arbeit,die mir sogar noch Spaß machte!
2. Ich hatte Null Ahnung von Politik und Weltgeschehen!
3. Ich wurde Arbeitslos – machte mir auf Alg1 einen schönen Lenz!
4. Bis Hartz IV an die Tür klopfte und gefragt hat ob ich den auch die Unterschicht wäre.
5. Ich bekam 8 Monate keinen einzigen Cent obwohl es mir zustand wie später das Sozialgericht bestätigte.
6. In den 8 Monaten beginnt man von einem Jungen,Ehrgeizigen und vor Selbstvertrauen strotzenden Mann,zu Transformieren in einen klitze kleinen Wicht der sich nicht die Tür raus getraut hat!
7. Der kleine Wicht aber hat sich dann gefragt:Soll ich mich wirklich zurückziehen und in meinem Elend baden?
8. Der kleine Wicht hat darauf aber gesagt: Entweder ich gehe den Weg nach Vorn und Kämpfe um mein Recht oder man kann sich gleich einen Strick kaufen der dem Unterschichtenleben ein Ende macht.
9. Ich begann wie besessen,mich mit dem SGB auseinander zu setzen und habe mit Hilfe meines Cousings Webseiten darüber erstellt.
10. Jeden Tag an dem ich jemandem Helfen konnte,war ein Guter und es gab mir Stück für Stück mein Selbstvertrauen zurück.Es war sozusagen eine Art Selbsttherapie.
11. Ja ich hatte immer noch Probleme mit dem Amt,trotz meines Wissens.Was mich noch härter gemacht hat.Und ich zog in den Kampf gegen eine „Behörde“
12. Von Monitorings bis hin zu dortigen Aktionen und förmliches Begieren nach fehler der Behörde zu suchen die es auch gab.
13. Nun ein einhalb Jahre sind nun her,und es ist der eine oder andere von uns gegangen,was den Schmerz in Wut auf alles was mit dem System zu tun hat,Projezierte.
14. Auch Wut über die „Großen“ ErwerbslosenInitiativen“ die es bis heute nicht geschafft haben Hartz IV vom Tisch zu bekommen.Spielt hier vielleicht auch die Existensberechtigung dieser jenen eine Rolle?
15. Schluß endlich meine Antwort auf die Beschuldigung so mancher Arbeitssklaven die mir vorwarfen, meine Energie doch in Jobsuche zu stecken.Ich Antwortete darauf :Selbst wenn ich einen Job habe,bin ich zwar etwas eingeschränkter aber nichts desto trotz „Ich vergesse nicht was man uns und mir angetan hat.“Bis auf alle zeiten.

Wenn man den Menschen die Lebensgrundlage entzieht, dann holen sie sich das, was sie brauchen,notfalls mit Gewalt.Siehe Afrika etc!

Passend dazu ein Zitat :

„Im Leben gibt es etwas Schlimmeres als keinen Erfolg zu haben: Das ist, nichts unternommen zu haben.“

„Beim gesellschaftlichen Aufstieg empfiehlt es sich, freundlich zu den Überholten zu sein. Man begegnet ihnen beim Abstieg wieder.“

Wer versucht mich zu zerstören,der muss sich nicht Wundern wenn ich den Schritt nach Vorne gehe!


mfg Dirk

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